Projektübersicht

CELIDON-PRO

In dem Forschungsprojekt CELIDON-PRO wird ein in die PSA integriertes Lokalisations- und Navigationssystem für Atemschutzgeräteträger im Atemschutzeinsatz (Innenangriff) entwickelt. Ein solches drahtloses Lokalisierungssystem weist großes Potential zur Erhöhung der Sicherheit und Effizienz von Einsatzkräften auf. Die Fähigkeit, auch bei starker Verrauchung ("Nullsicht") eine Verortung von Einsatzkräften bereitzustellen, ermöglicht neue Einsatzkonzepte und bietet den Einsatzkräften zusätzliche Sicherheit in besonderen Gefahrenlagen. Die Lokalisierung von Atemschutztrupps sowie die Datenübertragung und die visuelle Darstellung wichtiger Informationen in einer Atemschutzmaske mit integrierter Optik ist hierbei zielführend.

CELIDON PRO

Konsortialführung

Dräger Safety AG & Co KGaA

 

Konsortium

• Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) Dortmund
• TU Dortmund, Lehrstuhl für Kommunikationsnetze (TUDO)
• Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ), Lehr-stuhl Digitale Systeme

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Mai 24

Ende: Apr 26

 

Förderung

BMBF

 

Links

Projektumriss

Mobile Desinfektion in B-Lagen

Für die mehrfache Verwendung von PSA werden wirksame Desinfektionsgeräte benötigt, die einfach und sicher zu bedienen sind und deren Betriebsstoffe für Mensch und Umwelt gefahrlos handzuhaben sind. Solche Geräte sind derzeit nicht verfügbar. Notsituationen erfordern darüber hinaus ein mobiles Gerät, dessen Durchsatz der jeweiligen Lage und Örtlichkeit entspricht. Ein solches Gerät soll in dem Projekt entwickelt werden. Im Fokus steht die Entwicklung eines innovativen, ressourcenschonenden, breit und mobil anwendbaren Aufbereitungssystem (Infektionsschutz) für Masken sowie persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Geräte. Ziel ist die Mehrfachverwendbarkeit von PSA (und einfache sowie sicher Desinfektion/Sterilisation von diversen anderen Produkten). Eine spätere Nutzung für Medizinprodukte wird untersucht.

 

Konsortialführung

SCHWING Technologies

 

Konsortium

• Westfälische Wilhelms-Universität
• FH Münster
• Feuerwehr Werl 

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Okt 22

Ende: Sep 25

 

Förderung

BMWK

 

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PSA-Rescuer

Sicherheit stationärer Lithium-Ionen-Batteriespeicher

Zu einem besonderen Schwerpunkt der Elektromobilität werden sich in naher Zukunft „Second-Life-Anwendungen“ entwickeln. Hierunter versteht man den Einsatz von Batterien, die aus ihrem „First Life“ in Elektrofahrzeugen ausgemustert wurden, als stationäre elektrochemische Energiespeicher. Das Projekt zielt ab auf die Errichtung einer Versuchsanlage zur Durchführung von Brandversuchen mit Lithium-Ionen-Speichertechnologien und zur Entwicklung von Handlungsanweisungen und praxisnahen Schulungskonzepte für die Feuerwehr zur Bewältigung von Schadensereignissen mit Lithium-Ionen-Speichertechnologien.

 

Konsortialführung

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 

Konsortium

• Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
• vfdb

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Feb 21

Ende: Apr 23

 

Förderung

BMBF

 

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SEE-2L

Aufbau des Deutschen Rettungsrobotik-Zentrums

Aufbau und Ausgestaltung eines Kompetenzzentrums für Robotersysteme in menschenfeindlichen Umgebungen mit dem Schwerpunkt terrestrische Gefahrenabwehr in Dortmund

Konsortialführung

Feuerwehr Dortmund
Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie

 

Konsortium

• Technische Universität Dortmund
• Fachhochschule Dortmund
• Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme, Sankt Augustin
• Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informati-onsverarbeitung und Ergonomie, Wachtberg
• Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intel-ligenz, Saarbrücken
• Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
• Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brand-schutzes e.V., Münster
• Minimax Viking, Bad Oldesloe:
• Westfälische Hochschule Gelsenkirchen
• Technische Universität Darmstadt
• Universität zu Lübeck
• International School of Management, Dortmund

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Okt 28

Ende: Sep 22

 

Förderung

BMBF

 

Links

A-DRZ

Drohnen zur Einsatzunterstützung

Mit dem Pilotprojekt soll die Thematik für die Führungskräftequalifizierung im Brand- und Katastrophenschutz am IdF, für die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrangehörigen bei den kommunalen Aufgabenträgern sowie für eine Einsatzunterstützung aufbereitet und vorangetrieben werden:
• grundsätzliche Anwendungsmöglichkeiten
• Betrachtung von Chancen und Risiken
• konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in der Aus- und Fortbildung (rechtliche Rahmenbedingungen, Sicherheitserfordernisse, Ausbilder, Seminarinhalte, Erstellung von Einsatzszenarien etc.)
• Konzipierung von Veranstaltung(en) und Pilotierung
• Umsetzungsmöglichkeiten einer Einsatzunterstützung (Nutzungskonzept)

 

Konsortialführung

IdF NRW

 

Konsortium

• Feuerwehr Dortmund – Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie 
• Feuerwehr Duisburg
• Feuerwehr Werl 
• WF BASF Coatings Münster
• DLRG Köln-Dünnwald 
• IM NRW, Referat 33

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialführer

 

Laufzeit

Beginn: Apr 19

Ende: Aug 22

 

Förderung

IM NRW

 

Intelligente Rettung im Smart Home

Das Forschungsvorhaben verfolgte das Ziel, Möglichkeiten der Vernetzung von Smart Home Funktionen mit den taktischen Einsatzaufgaben der Feuerwehren zu analysieren, in ein integriertes Konzept zu überführen und prototypisch umzusetzen.

Konsortialführung

Universität Paderborn, Lehrstuhl für Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung (C.I.K.)

 

Konsortium

• IP Symcon
• Vomatec

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Okt 17

Ende: Sep 20

 

Förderung

BMBF

 

Links

Uni-Paderborn

Löschmittel Druckluftschaum

In dem Projekt wurde das Potenzial von Druckluftschäumen als Löschmittel grundlegend untersucht. Ziel war es, anhand von Realbrandversuchen zu ermitteln, unter welchen Bedingungen der Einsatz dieser Schäume vorteilhaft ist. Hierzu wurden die Brände bezüglich Ausbreitung, Temperaturen und auftretenden chemischen Stoffen analysiert und die Verläufe simuliert. Neben der Löschwirkung wurden auch Einflüsse auf die Umwelt und die Sicherheit der Einsatzkräfte betrachtet.

Konsortialführung

Otto-von Guericke-Universität-Magdeburg, Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik

 

Konsortium

• vfdb
• Feuerwehr Berlin
• Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Feb 16

Ende: Jan 19

 

Förderung

BMBF

 

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Aerius

Drahtloses Statusinformationssystem im Einsatz

Das Projekt KOORDINATOR arbeitete an einem System, das technische Komponenten für den Empfang und die Versendung von Statusnachrichten, Telemetriedaten, Lageinformationen und Aktivitätsmuster der Einsatzkräfte vereint. Um die Anpassung dieses Systems an realistische Einsatzszenarien zu gewährleisten, wurden die Konzeption und die Erprobung dieser kabellosen Datenübertragungstechnologien mit Anwendern aus Feuerwehren durchgeführt.

 

Konsortialführung

Universität Siegen, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien

 

Konsortium

• Karlsruhe Institut of Technology – Lehrstuhl für Pervasive Computing Systems
• VOMATEC International GmbH, Bad Kreuznach
• Dresden Elektronik Ingenieurtechnik GmbH

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Jun 11

Ende: Sep 14

 

Förderung

BMBF

 

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Koordinator

Navigierungsunterstützung im Innenangriff

Ziel war die Entwicklung einer Navigationsinfrastruktur zur Unterstützung von Einsatzkräften der Feuerwehr beim der Orientierung in brennenden Gebäuden und dem Aufbau eines gemeinsamen Lagebilds. Das Zusammenspiel zwischen Technologieentwicklung, Forschung der Arbeitspraxis und dem verbindenden Interaktionsdesign im Projekt ermöglichte, eine für die Praxis relevante Infrastruktur zu entwickeln.

Konsortialführung

Universität Siegen, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien

 

Konsortium

• Interactive Wear AG 
• Dräger Safety AG und Co KGaA 
• Waldemar Winckel GmbH und Co. KG 
• Universität Siegen (Koordinator) 
• Fraunhofer FIT 
• Telecooperation Office der Universität Karlsruhe 
• Bremer Institut für Produktion und Logistik
• Berufsfeuerwehr Köln 

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Sep 08

Ende: Mai 11

 

Förderung

BMBF

 

Links

Landmarke

NBM

Im Projekt werden Tools (Prävention/Bekämpfung) zum Thema „Vegetationsbrände“ inventarisiert und entwickelt. Für die Natur- und Waldgebiete im Projektgebiet werden Naturbrandmanagementpläne (NBMP) erstellt. Es werden Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit erstellt und umgesetzt. Durch die Zusammenarbeit zwischen NL und D Feuerwehren, Förstern und Naturschützern werden Wissen und Erfahrung optimal genutzt. Durch gemeinsame multidisziplinäre Übungen sind die Dienste besser in der Lage, einen Naturbrand zu bewältigen. Durch gezielte Kommunikation werden Bürger und andere Interessengruppen einbezogen.

 

Konsortialführung

Veiligheidsregio Limburg-Noord

 

Konsortium

• Grenspark Maas-Swalm-Nette
• Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen
• Staatsbosbeheer
• Stichting Limburgs Landschap
• Vereniging tot Behoud van Natuurmonumenten in Nederland

… und viele mehr

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Okt 24

Ende: Dez 27

 

Förderung

Interreg

 

Links

NBM

ErWiN

Wärmere, trockenere Sommer erhöhen jetzt auch in Deutschland das Waldbrandrisiko. In den letzten beiden Jahren kam es mehrfach zu großflächigen Bränden, besonders aber auch zu einer Vielzahl von kleineren Waldbränden. Dieser steigenden Gefahr steht ein Mangel an Wissen gegenüber, welcher sowohl die Forstpraxis, als auch die Feuerwehren und andere Organisationen der Gefahrenabwehr betrifft. Dies zeigt sich auch in der mangelnden Ausbildung in der Bekämpfung von Waldbränden. Im vorgeschlagenen Projekt sollen wichtige Grundlagen für den wissensbasierten Umgang mit Waldbränden in den Bereichen Waldbau und Brandbekämpfung geschaffen werden.

Konsortialführung

Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Geogra-phie und Geoökologie (KIT-IfGG)

 

Konsortium

• Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Waldökosysteme (TI-WO)
• Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (KIT-ITAS)
• Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Me-teorologie und Klimaforschung (KIT-IMK-IFU)
• Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE)

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Aug 20

Ende: Jul 23

 

Förderung

BMEL; BMUB

 

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ErWiN

CCFireSense

CCFireSense strebt an, Vegetationsveränderungen in Wäldern mit Hilfe von multitemporalen Copernicus-Daten zu überwachen. Im gestuften Monitoring wird zunächst eine Frühwarnung etabliert, die die wachsende Brandlast beobachtet und betroffene Gebiete ausweist. Konzeptionell soll dann eine In situ-Komponente als zweite Stufe des Monitorings beschrieben werden, die mit geeigneten Sensoren die identifizierten Problemgebiete näher unter-suchen soll. Hierdurch können frühzeitig Gegenmaß-nahmen entwickelt werden. Im Ereignisfall wird diese In situ-Komponente zudem die Einsatzkräfte unterstützen. Gemeinsam mit dem Copernicus Emergency Management Service können dann hochaktuelle Notfallkarten erstellt werden.

 

Konsortialführung

IdF NRW

 

Konsortium

EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Nov 20

Ende: Okt 22

 

Förderung

BMVI

 

Links

CCFireSense

PRAD

Entwicklung eines Systems zur adaptiven Fluchtweglenkung. Umfasst unteranderem die Optimierung der Selbstrettung, indem Personen sicher und situationsabhängig aus einem Gebäude geleitet werden.

Konsortialführung

ATS Elektronik GmbH

 

Konsortium

• Hochschule Bielefeld
• Fachhochschule Südwestfalen
• INOTEC Sicherheitstechnik GmbH
• Règraph GmbH
• QUBIC Beratergruppe GmbH
• St. Rochus Hospital Telgte GmbH

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Okt 23

Ende: Sep 26

 

Förderung

KMU-innovativ

 

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PRAD

Tebras

Ziele des Vorhabens war, die Personenrettung aus Brandräumen zu verbessern, die Anzahl der Brandopfer zu verringern und die Höhe der Schäden im industriellen und privaten Bereich zu verringern. Es wurden Sensoren entwickelt, die eine Branddetektion direkt am bzw. im brandgefährdeten Objekt ermöglichen. Die Erkenntnisse erlauben völlig neuartige Techniken der Detektion und Signalweiterleitung die eine Branderkennung und Alarmierung bereits in der frühesten Phase der Reaktionsentwicklung der Brandstoffe ermöglichen werden.

 

Konsortialführung

vfdb

 

Konsortium

• Otto-von Guericke-Universität-Magdeburg, Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik
• Hekatron Vertriebs GmbH
• Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM
• Minimax GmbH & Co. KG
• Siemens AG

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Feb 16

Ende: Jan 20

 

Förderung

BMBF

 

Links

Tebras

KRISENFIT

Der Fokus des Projektes KRISENFIT liegt auf einer verbesserten Zusammenarbeit, der Etablierung effektiver Kommunikationsstrukturen sowie der Bereitstellung ausreichender Ressourcen und flexibler Organisationsmodelle. So sollen beispielsweise Personal- und Technikengpässe so frühzeitig erkannt werden, dass sich Verwaltungen darauf vorbereiten können, in Krisenlagen schnell und gezielt zu reagieren. Auch die rasche Koordination mit weiteren Akteuren wie Hilfsorganisationen und Betreibern Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) soll durch klar definierte Rollen und Kommunikationsprozesse optimiert werden.

Konsortialführung

Bergische Universität Wuppertal, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit (BUK)

 

Konsortium

• Freie Universität Berlin, Krisen- und Katastrophenforschungsstelle (KFS)
• Landkreis Vorpommern-Rügen (LKVR)
• Stadt Duisburg (DU)

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Sep 24

Ende: Aug 27

 

Förderung

BMBF

 

Links

Krisenfit

CivPro-LiNC

Ziel des Projekts ist es, die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Mitgliedstaaten des UCPM in Grenzregionen zu stärken, um die Vorbereitung auf die Reaktion auf Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen unterhalb der Schwelle der UCPM-Aktivierung zu verbessern. Es ergänzt und unterstützt das Host Nation Support System (HNS) im Rahmen des UCPM durch die Ausbildung spezialisierter Katastrophenschutzkräfte, den Aufbau eines Netzwerks und die Vorbereitung auf eingehende Hilfe und grenzüberschreitende Koordination bei kleinen und mittelgroßen lokalen und regionalen Katastrophen.

Konsortialführung

Bezirksregierung Köln

 

Konsortium

• Nederlands Instituut Publieke Veiligheid NIPV 
• ICI Belgium 
• NCCN Belgien (Nationales Krisenzentrum)
• Die Bezirksregierungen Düsseldorf und Münster, Nordrhein-Westfalen (über das N4-Netzwerk)
• Die niederländischen Sicherheitsregionen (durch das NIPV)

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Mai 25

Ende: Aug 26

 

Förderung

EU

 

Links

CivPro-LiNC

#SOSMAP

Über die Laufzeit werden gemeinsam mit der Universität Greifswald und der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung sozialwissenschaftlich fundierte Rahmenempfehlungen, die dem staatlichen Krisenmanagement Auswertungsmöglichkeiten sozialer Medien im Hinblick auf psychosoziale Bedarfe und Ressourcen der Bevölkerung in Krisen- und Katastrophenlagen aufzeigen sollen, entwickelt. Zur Vorbereitung der empirischen Arbeiten und zur Einordnung der Forschungsergebnisse in den (inter)nationalen Kontext werden die gesellschaftliche und behördliche Nutzung sozialer Medien in Krisen- und Katastrophenlagen sowie die jeweiligen Nutzungsmotive, -arten und -ziele aufgearbeitet. Mithilfe eines Methoden-Mix aus Datenanalysen, Fokusgruppen, Interviews, Befragungen, Einsatzbeobachtungen und einem Planspiel sollen die Merkmale psychosozialer Bedarfe und Ressourcen in sozialen Medien identifiziert und in einem Methodenhandbuch für die Analyse sozialer Medien zusammengefasst werden, das die Grundlage eines Fort- und Ausbildungskonzepts für psychosoziale Lagebilder bilden soll. 

Konsortialführung

Bergische Universität Wuppertal

 

Konsortium

• Bergische Universität Wuppertal
• Universität Greifswald 
• Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung)

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Aug 22

Ende: Jul 25

 

Förderung

BBK

 

Links

#SOSMAP

RiskPACC

RiskPACC konzentriert sich darauf, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen in der gesamten Gesellschaft zu erhöhen, indem das sogenannte Risk Perception Action Gap (RPAG) geschlossen wird. Darunter wird die Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von und der Reaktion auf Risiken verstanden. 

Konsortialführung

Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT

 

Konsortium

• EOS (European Organisation for Security)
• Centre for Security Studies KEMEA
• Tschechischer Verband der Feuerwehr
• Universität Stuttgart
• Service Public Fédéral Intérieur (Belgien)
• Magen David Adom (Israel)

… und viele mehr

 

Beteiligung am IdF NRW

Advisory Board

 

Laufzeit

Beginn: Sep 21

Ende: Aug 24

 

Förderung

EU

 

Links

RiskPACC

Strategy

Das Projekt STRATEGY zielt auf die Verbesserung der Interoperabilität von Systemen, Werkzeugen und operative Verfahren, die dem Bereich der Krisenbewältigung dienen. Dies wird erreicht werden durch die Entwicklung eines gesamteuropäischen Rahmens für die Vornormung. Das Rahmenwerk wird validiert und von Anwendern und Technologieanbietern im Rahmen eines reichhaltigen Ausbildungsprogramms bewertet, bestehend aus acht Planspielen (TTXs) und einer Vollübung (FSX).

Konsortialführung

Satways (griechisches Technologieunternehmen)

 

Konsortium

• Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der ange-wandten Forschung 
• EOS (European Organisation for Security)
• Centre for Security Studies KEMEA
• Atos
• Italienisches Innenministerium
• Institute of Communication and Computer Sys-tems, Griechenland

... und viele mehr

 

Beteiligung am IdF NRW

Advisory Board

 

Laufzeit

Beginn: Sep 20

Ende: Aug 23

 

Förderung

EU

 

Links

STRATEGY

ILAS

Das Projekt ILAS verfolgt das Ziel, die Aus- und Fortbildung von Mitgliedern der Katastrophenschutzstäbe zu erleichtern, zu verstetigen und den üblich hohen Vorbereitungs-, Organisations- und Durchführungsaufwand für alle Beteiligten erheblich zu reduzieren. Hierfür soll ein System zur Durchführung von Übungen, unterstützt durch die Simulation von konkreten Schadenslagen, konzipiert und als Demonstrator entwickelt werden.

Konsortialführung

Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsber-ge (IBK)

 

Konsortium

Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Feb 21

Ende: Jan 23

 

Förderung

BMBF

 

Links

ILAS

Driver+

DRIVER+ war ein vom 7. Rahmenprogramm der Europäischen Kommission finanziertes Projekt, dessen Hauptziel es war, gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen aufgrund der immer schwerwiegenderen Folgen von Naturkatastrophen und terroristischen Bedrohungen zu bewältigen, indem innovative Lösungen entwickelt und übernommen wurden, die auf die operativen Bedürfnisse von Praktikern im Bereich des Krisenmanagements ausgerichtet waren.

Konsortialführung

Atos (spanisches Softwareunternehmen)

 

Konsortium

• Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
• Deutsches Institut für Normung (DIN)
• EOS (European Organisation for Security)
• Österreichisches Rotes Kreuz
• Thales (franz. Technologiekonzern)
• Zentrale polnische Feuerwehrschule SGSP
• ARTTIC
• XVR Simulation
• Westfälische Wilhelms-Universität
• Stadt Den Haag

... und viele mehr

 

Beteiligung am IdF NRW

Informelle Mitwirkung

 

Laufzeit

Beginn: Mai 14

Ende: Apr 20

 

Förderung

EU

 

Links

DRIVER+

Bildungsatlas Bevölkerungsschutz

Ziel des Forschungsvorhabens war eine umfassende Aufarbeitung von Bildungsmaßnahmen und den Strukturen der Bildungsangebote sowie die Entwicklung von Empfehlungen zur Steigerung der Effektivität und Effizienz unter Berücksichtigung moderner erwachsenengerechter didaktischer Modelle und Methoden im Bevölkerungsschutz. Die Ergebnisse wurden in einem „Bildungsatlas Bevölkerungsschutz" zusammengeführt, welcher einen umfassenden Überblick über Ausbildungsangebote liefert.

 

Konsortialführung

Forschungsforum Öffentliche Sicherheit / AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung, Freie Universität Berlin

 

Konsortium

Hochschule Harz

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Apr 17

Ende: Mrz 20

 

Förderung

BBK

 

Links

Bildungsatlas Bevölkerungsschutz

SAYSO

In SAYSO wurden innovative und kostengünstige europäischer Lösungen zur Schaffung eines so genannten „Situationsbewusstseins“ mit der Fokussierung auf vereinheitliche Funktionalitäten, Datenaustausch und Datenstandards unter Berücksichtigung menschlicher Faktoren geschaffen. Dazu wurde eine allgemeine offene und anpassbare Middleware-Architektur entwickelt, die die Integration existierender und zukünftiger Systeme ermöglicht.

Konsortialführung

Technisches Hilfswerk (THW)

 

Konsortium

• ISCC (International Security Competence Centre)
• DIN
• CNet
• LIST (Luxembourg Institute of Science and technology)
• EOS (European Organisation for Security)
• Stockholm University
• Paderborn University/C.I.K.
• ARTTIC
• Centre for Security Studies KEMEA
• Public Health England

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Mai 17

Ende: Apr 19

 

Förderung

EU

 

Links

SAYSO

TEAMWORK

Serious Games ermöglichen eine Form von spielerischem Lernen in einer simulierten Umgebung. Erfahrungen aus realen Katastrophen oder Übungen können in Form von Szenarien in vorbereitende Schritte (Training, Planung) zurückfließen; spielerische Lösungen können auf „good practices“ untersucht werden und damit auch im Einsatz unterstützen. TEAMWORK erforschte ein integriertes, spielbasiertes und kreativitätsorientiertes Konzept, das die Einsatzkräfte und die Bevölkerung auf langanhaltende Katastrophen vorbereitet und in der gemeinsamen Bewältigung dieser unterstützt. 

Konsortialführung

Universität Paderborn, Lehrstuhl für Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung (C.I.K.)

 

Konsortium

• Promotion Software GmbH 
• PRO DV AG
• Stadt Dortmund, Feuerwehr, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie
• Kreis Paderborn, Ordnungsamt 
• Universität der Bundeswehr München, Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienbildung
• Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
• Kreis Höxter, Fachbereich Öffentliche Sicherheit und Straßenverkehr, Abteilung Bevölkerungsschutz
• Disaster Resilience Lab

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Mrz 16

Ende: Feb 19

 

Förderung

BMBF

 

Links

TEAMWORK

PRAKOS

Vorhaben zur Bewältigung von Großschadenslagen (GL) legten in den letzten Jahren ihren Schwerpunkt in der Regel auf die Erforschung und Entwicklung von "hardware" (z.B. technische Ausrüstung, personelle Ausstattung). Diese im Zusammenhang mit Großschadenslagen wichtigen Untersuchungen berücksichtigen jedoch nicht, welche Rolle die "software" (z.B. Wahrnehmungen, Interpretationen, Kommunikationen, Praktiken) mit Blick auf Großschadenslagen wirklich spielt. 
Aus einer retrospektiven Betrachtung von Schadensereignissen kombiniert mit einer Bewertung aktueller Ereignisse wurden Handlungsempfehlungen erstellt, die die im Katastrophenfall handelnden Personen unterstützen. 

Konsortialführung

vfdb

 

Konsortium

• Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Innovationsforschung, Lehrstuhl für Technologiemanagement
• Polizeiakademie Niedersachsen
• Universität Hamburg, Institut für Volkskunde / Kulturanthropologie
• Universität der Bundeswehr München, Institut für Politikwissenschaft (UniBwM)
• THW - Technisches Hilfswerk

 

Beteiligung am IdF NRW

Informelle Mitwirkung

 

Laufzeit

Beginn: Nov 14

Ende: Dez 17

 

Förderung

BMBF

 

Links

PRAKOS

RescueLab

Im Verbund RescueLab wurde ein System entwickelt, welches die bisherige handschriftliche Dokumentation von Übungen ablösen soll. Den Rettungskräften wurde die Möglichkeit gegeben, Übungen anwenderspezifisch und anhand unterschiedlicher Bewertungskriterien nachzubereiten. Dazu wurde das Geschehen mittels verschiedener Sensoren, wie GPS, Video, Audio etc. protokolliert. Zudem wurden neue, teilautomatisierte Auswertungen und Visualisierungen sowie ein neues Datenaustauschformat erstellt. Um unterschiedliche Szenarien zu unterstützen, wurde das System als Festinstallation in einem Übungszentrum und als Kofferlösung für Feldeinsätze konzipiert.

Konsortialführung

Universität Paderborn, Lehrstuhl für Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung (C.I.K.)

 

Konsortium

• PRO DV AG
• Stadt Dortmund, Feuerwehr, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie
• Bundesanstalt Technisches Hilfswerk THW

 

Beteiligung am IdF NRW

Unterauftrag

 

Laufzeit

Beginn: Nov 12

Ende: Nov 14

 

Förderung

BMBF

 

Links

ResuceLab

SEKUR

SEKUR nimmt die Gefahrenabwehr bei LIB-betriebenen Heimspeicheranlagen in den Fokus. Hierzu sollen vorbeugende Maßnahmen für die Aufstellung der Anlagen definiert werden. Zudem sollen Informationen über kritische Betriebszustände identifiziert werden, welche im Einsatzfall zur effektiven Gefahrenabwehr und -bekämpfung den Rettungskräften im Rahmen einer Alarmierungskette frühzeitig bereitzustellen sind. Das Projekt realisiert und evaluiert die für die Erfassung dieser Betriebszustände notwendige Sensorik. Diese ist unabhängig vom verbauten LIB-Typ und soll auch nachträglich installierbar sein.

Konsortialführung

Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) Dortmund

 

Konsortium

• Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT)
• Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brand-schutzes e.V. (vfdb)

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Apr 24

Ende: Mrz 26

 

Förderung

BMBF

 

Links

SEKUR

ForAn

Das Ziel des Projektes ist es, deutsche Anwender zu befähigen, an EU-Projekten im Rahmen der Sicherheitsforschung als Konsortialführer oder Arbeitspaketleiter teilzunehmen.  

Konsortialführung

Technisches Hilfswerk (THW)

 

Konsortium

• Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie Dortmund
• Bayerisches Rotes Kreuz
• Feuerwehr Frankfurt am Main
• Bundeskriminalamt
• Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit
• Technische Hochschule Köln
• Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr
• WWU Münster

... und viele mehr.

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Jun 21

Ende: Jul 25

 

Förderung

BMBF

 

Links

ForAn

FIREII

Im ursprünglichen Projekt FIRE-B wurden Feedback-Instrumente eingesetzt, um die wahrgenommene Qualität feuerwehrtechnischer Ausbildungen auf Gemeinde- und Kreisebene zu erfassen. In welchem Ausmaß die Ausbildungen am IdF NRW die Lern- und Handlungsebene der Teilnehmer im Berufsalltag verändern steht im Fokus des Folgeprojektes FIREII. Eine zentrale Methodik sind dabei wiederholte Messungen. Eine langfristige Betrachtung der Ausbildung und ihrer Auswirkungen auf die Führungskräfte der Feuerwehr lassen auch Daten für die Analysen auf der übergeordneten Erfolgsebene generieren. 

Konsortialführung

Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Organisations- & Wirtschaftspsychologie

 

Beteiligung am IdF NRW

Assoziierter Partner

 

Laufzeit

Beginn: Okt 19

Ende: Sep 22

 

Förderung

Internes Projekt von WWU und IdF NRW

 

Links

FIREII

TaFF

Extreme Regenfälle und Sturzfluten treten häufiger auf und führen häufiger zu schweren Schäden. Während die europäischen Staaten gut auf die Eindämmung von Überschwemmungen und das Abpumpen von Wasser vorbereitet zu sein scheinen, erfordern Szenarien mit Sturzfluten, potenziellen Erdrutschen, Schlammlawinen usw. andere Taktiken, Organisationsstrukturen und Qualifikationen. Erfahrungen in diesem Bereich sind vorhanden, aber ungleichmäßig verteilt und weder standardisiert noch harmonisiert. Durch die Zusammenführung bewährter Praktiken verschiedener Partner wird ein großes Potenzial an Synergien mobilisiert und eine operationelle Anleitung für die Bewältigung der zunehmenden Herausforderungen bei der Katastrophenvorbeugung und -bewältigung geschaffen.

Konsortialführung

Technisches Hilfswerk (THW)

 

Konsortium

• Greek General Secretariat for Civil Protection (GSCP)
• Administration for Civil Protection and Disaster Relief of the Republic of Slovenia (ACPDR)

 

Beteiligung am IdF NRW

Konsortialpartner

 

Laufzeit

Beginn: Jan 18

Ende: Mrz 20

 

Förderung

EU

SiKomm

Das im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung geförderte BMBF-Projekt der Sicherheitsforschung hatte sich das Hauptziel gesetzt, sicherheitsrelevante Kommunikationsprozesse szenarienübergreifend unter dem Aspekt verallgemeinerbarer kommunikativer und medialer Strategien und Organisationsformen der Krisen-, Störfall- oder Katastrophenkommunikation zu untersuchen. Dazu wurden die Topics Kommunikation, Medien und Verständigung im Diskurs der Sicherheitsforschung behandelt. Darüber hinaus sollte ein Bild der aktuell entstehenden Sicherheitskultur in Deutschland entworfen werden.

Konsortialführung

Universität Siegen, Institut für Medienforschung 

 

Beteiligung am IdF NRW

Informelle Mitwirkung

 

Laufzeit

Beginn: Feb 09

Ende: Mai 12

 

Förderung

BMBF

 

Links

SIKOMM