Aktuelles 

Oktober 2026

23.10.2026

Erreichbarkeit des Feuerwehr Lernkompasses eingeschränkt

Liebe Nutzerinnen und Nutzer des Feuerwehr Lernkompasses,

wie Sie eventuell schon festgestellt haben, ist von der PHP Problematik auch unser Feuerwehr Lernkompass betroffen.
Wir stehen hierzu im regelmäßigen Austausch mit unserem IT-Dienstleister IT.NRW, der die Anwendung hostet.
Derzeit wird mit höchster Priorität am Rollout der Patches durch IT.NRW gearbeitet.
Aktuell kann IT.NRW keine verlässliche Prognose stellen, wann ein Zugriff auf den Feuerwehr Lernkompass wieder möglich ist.
Wir werden Sie über weitere Entwicklungen informieren, sobald sich relevante Erkenntnisse ergeben.
 


07.10.2026

Duales Studium als Verwaltungsinformatikerin oder Verwaltungsinformatiker (m/w/d)

Bewerbungsfrist: 30.11.2026

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September 2026

04.09.2026

Dozent/in im feuerwehrtechnischen Dienst der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (m/w/d)  mit Aufgabenschwerpunkt im "Vorbeugenden Brandschutz"

(A12 LBesO A NRW bzw.  EG 11 TV-L)

Bewerbungsende:      15.11.2026

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02.09.2026

TLF 3000 NRW

Wald- und Vegetationsbrände stellen die Feuerwehren vor besondere Herausforderungen. Um den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken, beschafft das Land zunächst acht speziell für die Vegetationsbrandbekämpfung ausgestattete TLF 3000 NRW. Die Fahrzeuge werden 2026 und 2027 ausgeliefert und den Bereitschaften in den Regierungsbezirken zur Verfügung gestellt.

Den Anfang macht die Feuerwehr Bonn. Am IdF NRW in Telgte wurde am 1. September 2026 das erste Fahrzeug der Beschaffungsserie durch NRW-Innenminister Herbert Reul offiziell übergeben.

Die verbleibenden sieben Fahrzeuge werden im Laufe des Jahres 2027 sukzessive ausgeliefert und gehen in die Städte Düsseldorf, Königswinter, Ratingen und Bielefeld sowie die Kreise Warendorf, Soest und Siegen-Wittgenstein.

Neben umfangreicher Beladung zur Vegetationsbrandbekämpfung verfügt das TLF 3000 NRW über besondere Möglichkeiten zum Schutz der Einsatzkräfte. Ein integriertes Selbstschutzsystem mit Wassernebel schützt Kabine und Reifen vor Hitze und Flammen. Die Besatzung kann somit auch bei dynamischen Vegetationsbränden den sicheren Rückzug antreten. Damit verbindet das Fahrzeug hohe Geländegängigkeit und leistungsfähige Löschtechnik mit einem besonderen Fokus auf den Schutz der Feuerwehrangehörigen.

Fahrzeugfacts:

  • Besatzung: 6 Einsatzkräfte
  • MAN Fahrgestell (TGM 18.320 4x4 BB) mit einem Aufbau der Firma Iturri
  • Geländegängig für Querfeldeinfahrten (Kategorie 3 nach DIN EN 1846-2)
  • Allradantrieb
  • Nennleistung 235 kW (320 PS)
  • Vollautomatikgetriebe mit Drehmomentwandler
  • Professional Off-Road Bereifung
  • Wasserdurchfahrtsfähigkeit: 950 mm
  • Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000, geeignet für Pump-and-Roll Betrieb
  • Nutzbare Löschwassermenge: 3.000 l
  • Mitgeführtes Schaummittel zur Erzeugung von Netzmittel, um die Oberflächenspannung des Wassers zu reduzieren: 80 l (ausreichend für mindestens fünf vollständige Löschwassertankladungen bei 0,5 % Zumischung)
  • Zusätzlicher Sicherheitstank für die Selbstschutzanlage: 500 l, die Wasserabgabe hieraus erfolgt aus Sicherheitsgründen über eine Elektropumpe unabhängig von der Feuerlöschkreiselpumpe
  • Schutzsystem zur Erzeugung von Wassernebel mittels Flächensprühdüsen an allen Reifen sowie der Kabine
  • Elektrisch betriebene Selbstbergungswinde an der Fahrzeugfront
  • Öffenbare Dachluke, um aus der Kabine heraus mit einem handgeführten
    C-Hohlstrahlrohr bei Schrittgeschwindigkeit löschen zu können
  • Spezialbeladung zur Vegetationsbrandbekämpfung
    • 4x Löschrucksack, davon zwei in gefülltem Zustand lagerbar
    • 3x Schlauchrucksack mit jeweils 3x 30 m D-Druckschlauch
    • 2x 5 m, 4x 15 m sowie 1x 30 m D-Druckschlauch
    • 4x C-DCD Verteiler und 1x D-DD Verteiler
    • 5x D-Hohlstrahlrohr und 2x DM-Strahlrohr
    • 3x D-Patronenzumischer mit 20x Netzmittelpatrone
    • 2x Multifunktionswerkzeug Gorgui
    • 2x Pulaski Axt
    • 1x Machete
    • 1x Teleskopsäge
    • 6x Sauerstoffselbstretter
    • 24x FFP-3 Maske und 12x Schutzbrille

 

 


02.09.2026

Versteigerung KdoW

Das IdF NRW versteigert einen Kommandowagen (KdoW).

Weitere Informationen hier


August 2026

14.08.2026

Dozent/in im feuerwehrtechnischen Dienst der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (m/w/d)

(nach §14 LVOFeu A11 LBesO A NRW)

Bewerbungsfrist: 13.09.2026

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11.08.2026

Gastdozenten (m/w/d) für den Lehrgang Gerätewart-Basis

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Bewerbungsfrist: 18.09.2026

Leistungsbeschreibung

Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung


11.08.2026

Gastdozenten (m/w/d) für den Lehrgang Atemschutzgerätewart-Basis

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Bewerbungsfrist: 18.09.2026

Leistungsbeschreibung

Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung


03.08.2026

wissenschaftliche Mitarbeitende (m/w/d) in zwei Forschungsprojekten

Bewerbungsfrist: 30.08.2026

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Juli 2026

22.07.2026

Forschungsprojekt CELIDON-PRO erfolgreich beendet

Zwei Jahre Forschung. Fünf Projektpartner. Ein gemeinsames Ziel: Mehr Sicherheit für Feuerwehreinsatzkräfte.
Mit der Abschlussveranstaltung bei der Feuerwehr Dortmund ist das Forschungsprojekt CELIDON-PRO erfolgreich zu Ende gegangen. Im Rahmen einer Live-Demonstration präsentierte das Projektkonsortium einen innovativen Lokalisierungsdemonstrator, der Einsatzkräfte auch unter extremen Einsatzbedingungen – etwa bei dichter Rauchentwicklung und Nullsicht – dabei unterstützt, sich gegenseitig in Echtzeit zu lokalisieren. Ein wichtiger Schritt für mehr Orientierung und Sicherheit im Feuerwehreinsatz.
Der Projekterfolg ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Forschung, Industrie und Einsatzpraxis. Unter der Konsortialführung von Dräger brachten die Technische Universität Dortmund, die Westsächsische Hochschule Zwickau, die Feuerwehr Dortmund und das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ihre unterschiedlichen Kompetenzen in die Entwicklung und Erprobung des Systems ein.
Für das IdF NRW stand dabei insbesondere die praxisnahe Bewertung und Weiterentwicklung der Technologie im Hinblick auf die Anforderungen der Feuerwehren im Mittelpunkt.
Unser Dank gilt allen Projektpartnern für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit sowie dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), das CELIDON-PRO im Rahmen des Förderprogramms „Innovationen im Einsatz – Praxisleuchttürme der zivilen Sicherheit“ ermöglicht hat.
Gemeinsam haben wir gezeigt, welches Potenzial innovative Technologien für die Sicherheit von Feuerwehreinsatzkräften bieten – und welche Fortschritte entstehen können, wenn Forschung, Industrie und Anwender ihre Expertise zusammenbringen. Wir freuen uns, Teil dieses starken Konsortiums gewesen zu sein.
 

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