Institut der Feuerwehr - Nordrhein-Westfalen

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Institut der Feuerwehr NRW
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RSS-FeedAktuelles 2020


09.01.2020

Seminar Krisenstabsarbeit unter dem Gesichtspunkt „Soziale Medien“ im Institut der Feuerwehr

 

 

Die Ausbildung der Krisenstäbe der Kreise und kreisfreien Städte erfolgt seit 2016 am Institut der Feuerwehr NRW. Im Jahr 2020 sind insgesamt sieben Veranstaltungen zu dieser Thematik geplant.

Zum Auftakt der Seminarreihe hatten sich die Veranstalter ein ganz besonderes Format ausgedacht:

Zu Gast waren 24 Mitarbeiter der Stadt Münster, die in enger Abstimmung mit dem Institut der Feuerwehr NRW eine besondere Übung vorbereitet hatten. Thema war die Bewältigung einer Großveranstaltung mit besonderen Herausforderungen im Stadtgebiet Münster.

Insgesamt 16 Personen von Feuerwehr und Polizei arbeiteten in der Übungsleitung eng zusammen und spielten immer wieder neue Situationen ein, die von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung bewerkstelligt werden mussten. Eine ganz besondere Herausforderung stellte in der Übungslage die Nutzung der sozialen Medien dar. Ein großes Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Münster war in die Übung eingebunden und ließ Erkenntnisse im Umgang mit sozialen Medien und aus der täglichen Pressearbeit in die Krisenstabsarbeit einfließen. Die Schnittstellen zwischen Krisenstab, Feuerwehr und Polizei wurden im Verlauf der Übung immer wieder deutlich.

„Nur durch solche Übungen, können wir im Ernstfall eng und professionell zusammenarbeiten“, resümierte der Dozent Marc-Oliver Krieger am Mittag. „Sie sind wichtiger Bestandteil von Krisenstabsarbeit und damit unverzichtbar für unsere Arbeit.“


08.01.2020

Bundesfreiwilligendienst am IdF NRW

 

Das IdF NRW sucht aktuell zum 01. März 2020 wieder eine Freiwillige oder einen Freiwilligen für den Bundesfreiwilligendienst am IdF NRW. Der Einsatz ist im Dezernat B1 - "Gruppenführer und Spezialausbildung" vorgesehen. Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst am IdF NRW finden Ihr auf unser Internetseite.

 

Bundesfreiwilligendienst am IdF NRW


06.01.2020

Fachsymposium "Atemschutzunfall"

 

Atemschutzunfall mit zwei Schwerverletzten …
und dann?

Am 28.12.2017 kam es im Rahmen eines Feuerwehreinsatzes bei einem Kellerbrand zu einem Atemschutzunfall bei der Feuerwehr Neuss, bei dem zwei Kollegen lebensbedrohlich verletzt wurden. Dieser Unfall wurde durch eine Unfallkommission aufgearbeitet und der Abschlussbericht ist nun verfügbar.

Im Rahmen des Fachsymposiums sollen die Ergebnisse des Abschlussberichtes den Feuerwehren in NRW zugänglich gemacht werden. Das Unfallgeschehen wird zunächst aus der Sicht der beteiligten Einheitsführer geschildert. In einem weiteren Vortragsblock wird dargestellt wie Verantwortliche ein Unfallgeschehen gezielt aufarbeiten und analysieren können, um entsprechende Maßnahmen daraus abzuleiten. Diese Vorgehensweise wird dann von einem Mitglied der Unfallkommission am Beispiel des Neusser Unfallgeschehens exemplarisch präsentiert. Wie ein solch einschneidendes Ereignis sich auf eine Feuerwehr auswirkt und wie die Ergebnisse des Unfallberichtes die zukünftige Arbeit beeinflussen, wird abschließend wird aus der Sicht der Leitung der Feuerwehr Neuss dargestellt.

Moderation
Matthias Kalthöner
IdF NRW

Das Symposium richtet sich an Leiter von Feuerwehren, sowie Zug- und Gruppenführer, die Verantwortung im Atemschutzeinsatz tragen.

Die Veranstaltung ist ab dem 09.01.2020 ab 11:00 Uhr über die Online-Anmeldung des IdF NRW buchbar.

 

Fachsymposien am IdF NRW


06.01.2020

Unterstützung gesucht! - Umfrage „Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr“

 

Seit 2015 kooperieren die Westfälische-Wilhelms-Universität (WWU) in Münster und das Institut der Feuerwehr NRW mit dem Ziel, die Arbeit und Ausbildung bei der Feuerwehr psychologisch zu beleuchten und zu optimieren.

Die Umfrage bildet die Grundlage der Master-Thesis einer Studentin der WWU. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, wie die Zusammenarbeit im Einsatz – konkret: zwischen Gruppenführer und Trupps- verbessert werden kann.

Voraussetzung für die Teilnahme ist deshalb, dass Sie derzeit nicht über eine Qualifikation zum Gruppenführer verfügen.

 

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

zur Umfrage


01.01.2020
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